Mia und der Zahnspangenprinz von Susanne Fülscher

Größe 15,00 x 21,00 cm

Seiten 240

Alter ab 10 Jahren

 

ISBN 978-3-551-65059-7

 

Klappentext:

 

Mia freut sich: Sie bekommt Besuch von Jean-Pierre aus Frankreich. Der sieht so süß aus mit seiner Zahnspange! Er wird zwei Wochen lang mit Mia zur Schule gehen und in ihrer Familie leben. Jean-Pierre ist der absolute Vorzeigefranzose, hat aber offensichtlich ein Geheimnis. Und so wie sich Jean-Pierre an sein neues Zuhause gewöhnen muss, muss sich auch Familie Hansen erst einmal an ihren Austauschfranzosen gewöhnen ...

 

Quelle: Carlsen Verlag

 

Meine Meinung:

 

Mia bekommt von dem Franzosen Jean-Pierre, den sie aus Berlin, kennt Besuch. Doch schon bei der Ankunft geht alles schief. Daran ist natürlich Mias peinliche aber doch wunderbare, verrückte Familie schuld. Mit Jean-Pierre erlebt Mia so einige Abenteuer. Aber was ist mit Jean-Pierre los? Er hat etliche Bücher mit und büffelt fast den halben Tag. Mia ist es ein Rätsel. Aber es passiert natürlich noch viel viel mehr und schwupps ist Mia wieder in einem mega-giga-irre Abenteuer!

 

Das Cover ist einfach typisch Mia und sie ist auf dem Cover zu sehen (mit ihrer Schmetterlingsspange). Der Schriftzug "MIA" glitzert schön und der Hintergrund ist in einem glückseligen Grün. Der Titel ist lustig und passt. Der Zahnspangenprinz ist natürlich Jean-Pierre. Mia findet seine Zahnspange süß und kennt ihn ohne diese Zahnspange gar nicht. Der Schreibstil  ist wie gewohnt niedlich und humorvoll. Mia nennt ihre Eltern und Oma: Mami, Papi und Omi. In diesem Buch schreibt Mia Tagebuch, was ich sehr schön fand!

 

Die Geschichte ist lustig, spannend, süß und witzig.  Es wurde mir keine Spur langweilig und ich habe gelesen wann immer ich konnte.  Meine Lieblingsfigur  war selbstverständlich Mia. Aber auch Jean-Pierre habe ich lieb  gewonnen. Er ist total nett und höflich. E r ist ein echtes „Franzosenwunder“. Aber mit ihm kann man auch Pferde stehlen. Einmal hat er Mia zum Beispiel auf eine Hafenrundfahrt  mitgezogen. Als „blinde Passagiere“ (nicht extra und auch nicht böse gemeint). 

 

Das Ende war aber ein bisschen traurig aber dennoch schön. Ich war selber etwas traurig, weil Jean-Pierre irgendwann nach Hause musste. Die Verabschiedung war richtig rührend!

 

Im Klappentext stand, dass Jean Pierre ein Geheimnis hätte. Ich habe gedacht, dass dieses Geheimnis etwas sehr Wichtiges und Spannendes wäre, aber heraus kam...Naja, das will ich nicht verraten, aber ich hatte, ehrlich gesagt, etwas mehr erwartet.

  

Fazit: Ein mega-giga-irres Buch für alle Mädchen die Freundschaft mögen und Humor haben! 

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Sophia (Sonntag, 24 September 2017 07:24)

    Ich muss diesen Mia-Band unbedingt mal lesen! : )
    LG Sophia